Eine solide Mauer aus Technik

Seit nun fast einem Jahr befindet sich Horyzon mehr oder weniger komplett im Homeoffice. Wie geht es dem Team damit und welche Herausforderungen stellen sich? Unsere Mitarbeiter*innen geben in einer Serie einen Einblick, wie sie die Zeit im Homeoffice erleben. Im dritten Teil gibt uns Timo Bernhard, Zivildienstleistender seit März, einen Einblick:

«Seit einer Woche bin als Zivildienstleistender für die Stiftung Horyzon im Einsatz und bin so zum ersten Mal mit dem ominösen Begriff «Homeoffice» in Kontakt getreten. Eine unbekannte Arbeit mit neuen Teamkolleg*innen von zu Hause aus zu erledigen, kann ziemlich angsteinflössend sein. So verstecke ich mich gerne hinter einer soliden Mauer aus technologischen Hilfsmitteln, frei nach dem Motto: Mehr hilft mehr! Mit so viel Technik ist natürlich auch der digitale Austausch kein Problem und wir finden immer eine Möglichkeit, uns geschäftlich oder privat zu unterhalten.
Die gewonnene Zeit, durch das wegfallende Pendeln, weiss ich gut mit Sport aufzufüllen, so dass mir garantiert nie langweilig wird. Ich schätze die Ruhe bei uns zu Hause und geniesse die Möglichkeit in der Kaffeepause kurz in den Wald hinter unserem Haus zu schlendern.»

Unbenannt
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